Interview mit Christine Krieter

Sie sind seit April 2016 Teil des Höfer-Teams? Wie sind Sie als Bielefelderin auf Höfer gekommen?

Krieter:  Es war eher umgekehrt. Jobst-Bernd Höfer ist auf mich gekommen. Ich hatte eine Stellenanzeige geschaltet, wollte in den besten Jahren noch einmal einen Neustart wagen, nachdem ich 18 Jahre im Baugeschäft meines Mannes tätig war und unsere Söhne groß sind. Ich hatte das Glück, unter den Stellenangeboten die Rosine rauspicken zu dürfen.

Und was macht Höfer zu einer Rosine?

Krieger (lacht): Es ist das persönliche, nette Büro in einer bezaubernd netten Stadt. Es passte einfach alles. Die Sympathie von beiden Seiten war sofort da. Die Zusammenarbeit macht sehr viel Spaß. 

Apropos Spaß. Wann haben Sie den an der Architektur entdeckt?

Krieter: Schon sehr früh. Mein Vater war Architekt und ich habe schon in der Kindheit mit Begeisterung am Planungsbrett gesessen und gezeichnet.

Dann war Architektur Ihr Traumberuf?

Krieter: Ja, absolut, vor allem in einem „echten“ Architekturbüro. Deswegen bin ich auch so glücklich, nach zwei Arbeitsstellen in Bauunternehmen, hier angekommen zu sein.  

Wo sehen Sie sich bei all den neuen Herausforderungen in der Zukunft?

Krieter: Erst einmal bin ich froh, hier in Lemgo so gut und vertrauensvoll aufgenommen worden zu sein. Ich fühle mich im Lipperland seit meinen Studientagen in Detmold sehr wohl. Was meine Aufgaben von Planung, Ausführung und Bauleitung betrifft, blicke ich positiv und optimistisch in die Zukunft, freue mich auf dieses spannende Rundumpaket der Herausforderung. Zu weit möchte ich allerdings nicht schauen, ich freue mich lieber über jeden einzelnen neuen Tag im Höfer-Team und auf die Dinge, die auf mich zukommen.