Interview mit Stefanie Hanheide

Sie halten dem Höfer-Team seit Anfang 2013 als kaufmännische Mitarbeiterin den Rücken frei. Wie kamen Sie in diese Position?

Hanheide: Ich bin gelernte Industriekauffrau, lebe in Lemgo und fand die Stellenausschreibung des Büros in der Echternstraße einfach spannend.

Was trieb sie an, sich dort zu bewerben?

Hanheide: Die Neugierde, die neue Herausforderung und der Wunsch, als Mutter von drei Söhnen wieder beruflich einzusteigen. Hinzu kam der erste Eindruck von einem gut organisierten Büro und einem sympathischen Team, in dem jeder jeden kennt und weiß, wie der andere tickt. Ein Team, in dem ich mich gut aufgenommen und aufgehoben fühle und meine Tätigkeit alle im Büro anfallenden Arbeiten umfasst. Das macht meinen Job  abwechslungsreich und mir irre viel Spaß.

Berührungsängste vor Architekten und Ingenieuren kennen Sie wohl nicht?

Hanheide (lacht): Nein. Im Gegenteil. Ich bin mit einem Ingenieur verheiratet und auch außerhalb unserer eigenen vier Wände haben sich meine Erwartungen voll erfüllt. Das Arbeiten in der Baubranche war zwar Neuland für mich, aber ich habe beim eigenen Hausbau gute Erfahrungen mit dem Berufszweig gemacht.

Und ist Ihr Eigenheim ein „Höfer-Haus“?

Hanheide: Nein, es war weit vor meiner „Höfer-Zeit“.

Dann Hand aufs Herz: Wenn Sie noch einmal bauen, was würde jetzt für ein „Höfer-Haus“ sprechen?

Hanheide: Eine ganze Menge guter Ideen, aber vor allem die, alle Leistungen aus einer Hand zu bekommen und sich dabei kompetent und menschlich gut betreut zu wissen. Das empfinde ich als sehr entlastend für jeden Bauherren in der gesamten Bauphase.